Die Porzellanmalerei und darin zu unterrichten macht auch deshalb Spaß, weil man Gebrauchsgegenstände nach eigenen Wünschen gestalten und sich täglich daran freuen kann. Die Lieblingsblume oder das Hobby als Motiv auf der Bürotasse oder dem Kaffeebecher; eine Deckeldose mit den eigenen Initialen oder eine Schreibutensilienschale mit dem Familienwappen; ein Monogramm auf dem Aschenbecher - alles ist möglich nach eigenen Vorstellungen und Vorlieben.

Deshalb habe ich auch im Firmennamen Wunschporzellan stehen. Dies sind ideale Geschenke auch für Leute, die eigentlich schon alles haben. Zudem kann man etwas so persönliches nicht einfach im Laden erwerben.

Gerne male ich Tiere: den Lieblingshund, die Hauskatze, das Reitpferd, oder aber Wild als Geschenkmotiv für Jäger.

Porzellanschilder z.B. gibt es auch als Broschen oder Anhänger: im Pflegebereich für Schwestern, Hebammen und Ärztinnen und Ärzte als Namenschild, oder als Schmuck gedacht. Lieblingsblume oder -tier haben hier neben dem Namen Platz.

Türschilder können nicht nur notwendiges Übel, sondern auch Schmuck sein. Nach den Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner werden sie gestaltet.

Zum Einzug ins neue Haus war dieses Schild als Geschenk gedacht: das junge Paar möge den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter der Ehe in diesem Haus verbringen.

Für festliche Anlässe: hier freuen sich die Gäste über einen Serviettenring mit Initialen als Tischkarte, oder aber z.B. eine kleine Dose oder Eierbecher mit Namen; all diese Dinge erinnern später an die Konfirmation, Hochzeit oder Taufe, anlässlich derer es diese "Tischkarten" gab.